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Kammerchor Olpe: Unser nächstes Konzert:
Sonntag, 07. April 2019, 17.00 Uhr, Passionskonzert in der Pfarrkirche St. Martinus, Olpe

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Verein fördert wieder „Musik in Olper Kirchen“
Anträge auf finanzielle Unterstützung können gestellt werden

Konzertorganist Dr. Michał Markuszewski

In der letzten Mitgliederversammlung stand u. a. auch eine Ergänzungswahl zum Vorstand an, da das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden im letzten Jahr nicht besetzt werden konnte. Zum neuen Stellvertretenden Vorsitzenden wurde in diesem Jahr Dr. Jürgen Seufert gewählt. Er ist Dekanatsmusiker für die Region Südsauerland und hat seinen Dienstsitz an St. Martinus in Olpe. Erfreulicherweise ist der Vorstand nunmehr wieder vollständig.

Höhepunkt der Vereinsarbeit 2018 war sicherlich das Orgelkonzert am 22. April. Es fand in Kooperation mit der Kulturabteilung der Kreisstadt Olpe statt. Helga Schauerte-Maubouet aus Paris konzertierte in der St.-Martinus-Kirche in Olpe „In Memoriam im 1. Weltkrieg gefallener französischer Komponisten“.

Der Verein „Musik in Olper Kirchen“ möchte auch 2019 ein Orgelkonzert in der St.-Martinus-Kirche anbieten. Am 1. September 1939 begann mit dem inszenierten Überfall angeblicher polnischer Soldaten der 2. Weltkrieg. Der Vorstand hat deshalb den polnischen Konzertorganisten Dr. Michał Markuszewski zu einem Konzert eingeladen. Dieses Konzert soll am 1. September 2019 stattfinden, an dem Tag also, an dem vor 80 Jahren der 2. Weltkrieg begann. Es soll neben dem Hörgenuss auch ein Zeichen der deutsch-polnischen Versöhnung in unruhigen Zeiten sein. Seit 2012 unterrichtet Dr. Michał Markuszewski Orgel, Orgelimprovisation und liturgisches Orgelspiel an der Frédéric-Chopin-Musikuniversität in Warschau.

Zweck des Vereins, das machte der Vorsitzende Klaus-Günther Schmidt wiederum deutlich, ist die Förderung der Kunst und Kultur. „Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Förderung der geistlichen Chor- und Instrumentalmusik in Konzert und Liturgie in den Kirchen in Olpe.“, stellte der Vorsitzende heraus. So wurden auch im letzten Jahr mehrere Anträge auf finanzielle Unterstützung für 2018 gestellt, beispielsweise für den Druck eines Programmheftes, die Anschaffung von Notenmaterial und die Übernahme der Kosten für eine Solistin. Alle Anträge wurden positiv beschieden.

Anträge auf finanzielle Unterstützung sollten möglichst bald gestellt werden, spätestens aber bis zum 30. November dieses Jahres für das Kalenderjahr 2019. Sie sind schriftlich mit einer kurzen Begründung an den Vorstand zu richten. Gefördert werden können: Noten, Programmhefte, Werbeplakate, das Engagieren von Solisten etc. Jeder Chor, jedes Ensemble, jeder Musikkreis kann pro Jahr nur einmal unterstützt werden. Zurzeit wird das einzelne Vorhaben mit höchstens 250,00 Euro unterstützt.

Der Verein „Musik in Olper Kirchen e. V.“ sucht noch aktive Mitstreiter sowie Förderer, die durch ihre Mitgliedschaft die Arbeit unterstützen, damit auch in Zukunft ein abwechslungsreiches Programm in den Olper Kirchen angeboten werden kann. Weitere Informationen sowie Konzerthinweise kann man auch der Homepage "www.musik-in-olper-kirchen.de" entnehmen. Ansprechpartner sind Vorsitzender Klaus-Günther Schmidt, Tel. 02722-51046, Windhauser Str. 61c, 57439 Attendorn oder Schriftführer Theodor Radhöfer, Tel. 02761-2998, Emil-von-Behring-Weg 12, 57462 Olpe.

 

 

Unsere Kontoverbindungen:

Musik in Olper Kirchen e. V.

Sparkasse Olpe-Wenden-Drolshagen

IBAN: DE05 4625 0049 0000 1620 81

BIC WELADED1OPE

und

Musik in Olper Kirchen e. V.

Volksbank Olpe-Wenden-Drolshagen

IBAN: DE74 4626 1822 0095 6192 00

BIC GENODEM1WDD

Online-Portal für Kirchenmusik

Sie dient nicht nur der Verkündigung, sondern ist auch Teil der Kultur: die Kirchenmusik. Das Deutsche Musikinformationszentrum möchte ihrer Bedeutung mit einem eigenen Internetportal Rechnung tragen.

Das MIZ ist eine Einrichtung des Musikrats. Über die Kirchenmusik in der evangelischen und katholischen Kirche hinaus werde auch die Musik in anderen Glaubensgemeinschaften in den Blick genommen.

"Kirchenmusik ist nicht nur Teil der kirchlichen Verkündigung, sie prägt darüber hinaus unsere Bildungs- und Kulturlandschaft", sagte der Präsident des Deutschen Musikrats, Martin Maria Krüger. Mit dem Angebot verfolge das MIZ das Ziel, die Musik und die Musikpraxis der großen in Deutschland vertretenen Religionen in ihrer gesamten Bandbreite abzubilden und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu unterstreichen. Fachbeiträge sollen einzelne Themengebiete beschreiben, aktuelle statistische Daten eine umfassende Bestandsaufnahme ermöglichen. 

 

 

 

Zum Online-Portal geht es hier: Online-Portal für Kirchenmusik

Auch Posaunenchöre gehören zum Immaterielles Kulturerbe

 

Weitere Informationen finden Sie hier: Deutsche UNESCO-Kommission

Ein Posaunenchor ist ein mehrstimmiges Laien-Blechbläserensemble, in dem alle Instrumente der Blechbläserfamilie zu finden sein können. Posaunenchöre unterscheiden sich von anderen Blechbläserensembles durch ihre variable Besetzung und ihren Schwerpunkt in der Pflege geistlichen Liedguts. Sie sind Markenzeichen der evangelischen Kirche, eine konfessionsübergreifende Mitwirkung ist jedoch möglich.

 

 

Logo: Evangelischer Posaunendienst in Deutschland e.V.

Himmlische Musik muss bezahlbar bleiben

Verein „Musik in Olper Kirchen“ wirbt mit Faltblatt um Mitglieder

 

Olpe. Mit einem neuen Folder macht der Verein „Musik in Olper Kirchen“ auf sich und seine Arbeit aufmerksam. Das Faltblatt wird ab Anfang März in allen Kirchen im Stadtgebiet ausgelegt und soll helfen, weitere Mitglieder zu gewinnen. mehr

Musik im Kontext von Migration und Integration

„Musica Sacra International“ als bundesweites Vorreiterprojekt für kulturelle und religiöse Vielfalt in der Amateurmusik – Gelebte Integration durch gemeinsames Musizieren mehr

Der deutschen Amateurchorlandschaft mit ihren ca. 60.000 Ensembles und über zwei Millionen Sängerinnen und Sängern wurde eine besondere Ehrung zuteil: Im Rahmen der entsprechenden UNESCO-Konvention wurde die „Chormusik in deutschen Amateurchören“ in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. mehr